Waldkubus
Eine künstlerische Auseinandersetzung zu Klimawandel im öffentlichen Raum/ 2026
Die fortschreitende Erwärmung und ihre weitreichenden Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt sind bekannt. Selbst unser „Pfälzer Wald“ hat mit diesem Wandel zu kämpfen – und in unseren Innenstädten fehlen überall Bäume und Pflanzen zur Regulation des Klimas. Eine 2 x 2 x 3,5 Meter große „Skulptur“ aus goldfarbenen Baustahlmatten wird gefüllt mit abgestorbenen Baumkronen. Sie steht im öffentlichen Raum, weckt Neugier, regt zum genaueren Hinsehen an und eröffnet über zwei Textfelder zusätzliche Ebenen…
– Der romantische Wunsch nach der unberührten Natur
– Die realen Fakten der Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald sowie Strategien und Maßnahmen für einen zukunftsfähigen Wald.
An dieser Installation sind weitere künstlerische Aktionen und fachliche Diskurs-Veranstaltungen im Ausstellungszeitraum geplant. Dieses Projekt ist eine Kooperation mit Landesforsten Rheinland-Pfalz; diese ergänzt die Ausstellung durch fachliche Perspektiven und Kontext.
Start war im Juli in Kaiserslautern mit öffentlicher Vernissage, Infos vom Forst in Kombination mit künstlerischer Waldromatik…
In Pirmasens stellten wir im August eine kleine Stieleiche auf den Platz vor der Alten Post, mit der Bitte, diesen Baum durch Giessen zu retten, incl. Gießkanne und Wasserreservoir.
Die Installation passt hervorragend zu der APK Ausstellung „REsonanz“ und wird im September vor der Pfalzakademie in Lambrecht präsentiert.
Diese Installation soll weiter auf Reise in andere Städte gehen:
Lambrecht – Neustadt – Trier – Koblenz – dann offen….













